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Für mich ist Frauenholz aber mehr als nur eine Traditionsmarke. Schon als kleiner Junge habe ich in der Wilhelm-Marx-Straße 8 in St. Johannis, dem Sitz der Lebküchnerei, Zeitungen ausgetragen. Jedes Mal, wenn ich das Haus betrat, lag dieser unverkennbare Duft in der Luft – nach Zimt, Mandeln und frisch gebackenen Lebkuchen. Diese Erinnerung ist bis heute geblieben.
Umso schöner war es, die Marke später gestalterisch begleiten zu dürfen. Mit viel Respekt vor der Geschichte und einem klaren Blick nach vorne entstand ein Auftritt, der Tradition bewahrt und gleichzeitig zeitgemäß interpretiert wird – genauso, wie man es von echten Nürnberger Lebkuchen erwarten darf.